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Es ist vielleicht eine etwas untypische Lösung aber dafür Funktioniert sie einwandfrei und es lassen auch alle möglichen anderen Ordner und Konfigurationsdateien auf diese Weise mit Hilfe von DropBox synchronisieren, auch wenn diese in einem Verzeichnis liegen, welches DropBox nativ nicht synchronisieren kann.
Ich bediene mich hierzu eines symbolischen Links. Symbolische Links sind eigentlich nur Referenzen auf eine Datei. Das bedeutet, dass beide Dateien Koexistieren.
- Bearbeitet man a, bearbeitet man auch b.
Als Beispiel wie man vorgeht werde ich listen wie man die Datenbank von Taskwarrior mit DropBox synchronisieren kann:
Wir erzeugen einen Softlink von einer Datei, die wir AUF einen anderen Rechner synchronisieren wollen,
ln -s ~/.task ~/DropBox/Privat/
Damit erzeugen wir einen symbolischen Link auf .task in unserem privatem DropBox Ordner.
Nun müssen wir nur noch die Datei auf den anderen PC bekommen dazu erstellen wir dort einen Softlink von der Datei im DropBox Ordner zu dem Speicherort (also genau umgekehrt):
ln -s ~/DropBox/Privat/ ~/.task
Und das war es dann auch schon. Auf diese Weise könnte man auch sein gesamtes /home-Verzeichniss oder einzelne Konfigurationsdateien synchronisieren.
Viel Spaß bei ausprobieren!
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Ich würde das nicht machen. Sobald man beide Rechner laufen hat, aber einer davon keine Internetverbindung hat, und auf dem anderen etwas geändert wird, kommt es zu Inkonsistenzen, die man anschließend von Hand beheben muss.
Es gibt mit
task push
task pull und
task merge die passenden Bordmittel bei task.
Ich habe also in meiner .taskrc (auf beiden Rechnern) einfach die beiden folgenden Werte gesetzt:
push.default.uri=/path/to/Dropbox/.task
pull.default.uri=/path/to/Dropbox/.task
Jetzt kann ich anschließend auch inkonsistente Zustände mit task merge beheben weil ich insgesamt 3 konsistente “Repositories” habe, und trotzdem mit push und pull den (annähernd) gleichen Komfort beim synchronisieren genieße.
max
Also für mich funktioniert es einwandfrei und das seit fast einem halben Jahr.
Diese [Push|Pull|Merge]-Funktionen gibt es meines Wissens auch erst ab Taskwarrior >=2.0.
Jo, kann ich schon verstehen, wahrscheinlich würde ich das auch nicht ändern. Und das man das ‘task merge’ vor dem Arbeiten nicht vergessen sollte, ist manchmal auch etwas nervig.
Da ich selbst aber ein intensiver Dropbox Nutzer bin, ist es mir an anderer Stelle schon häufig passiert, dass ich Konflikte wegen geänderter Dateien hatte. Da mit einer Angst um die Konsistenz der TODO Liste, diese sofort nutzlos wäre (im Sinne eines frei gemachten Kopfes), bin ich heilfroh, dass mir das mit taskwarrior nicht passieren kann.
Übrigens, hatte die wichtigste Zeile für die .taskrc vergessen:
merge.default.uri=/path/to/Dropbox/.task
max
Schön das hier jemand Taskwarrior benutzt. Wahnsinnig geiles Tool.
Ja da muss ich dir wirklich zustimmen. Auch wenn es sich jetzt etwas übertrieben anhören wird: Es hat mein Leben verändert
Moin,
ln -s erstellt doch einen symbolischen Link. Dieser ist unabhänig von der eigentlichen Datei, d.h., wenn Link oder Datei gelöscht werden, existiert das jeweils andere weiter.
Das ist richtig. Aber ein Symbolischer Link, der ins Nichts zeigt taugt als Datenbank für Taskwarrior auch nichts.